Wir treffen uns seit 1996 in unserer Harburger Selbsthilfegruppe Fibromyalgie-Syndrom.Unser Anliegen ist, Betroffene und die Öffentlichkeit über die Fibromyalgie zu informieren.
Auch heute noch werden viel zu oft Fibromyalgie-Patienten als Simulanten, Hypochonder oder gar als psychisch krank diskriminiert, nur weil man nichts sieht und weder Röntgenuntersuchungen noch herkömmliche Laborwerte einen Befund ergeben.

Der Leidensdruck der Betroffenen ist unwahrscheinlich groß und sie sind im Berufs- und Familienleben stark eingeschränkt und die
Lebensqualität ist deutlich gemindert.

Wir treffen uns regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und suchen gemeinsam Wege, um mit der Erkrankung besser fertig zu werden.
Unser Ziel ist es, aus der gesellschaftlichen Isolation wieder herauszukommen und ein Stück Lebensqualität zurück zu gewinnen.

Wir reden miteinander und nicht übereinander!

Wir wollen nicht im Betroffensein verharren und uns bedauern, sondern hoffnungsvoll nach vorne blicken und uns gegenseitig stärken.